Auch für diesen Brunnen erhielten wir den Auftrag zur Gestaltung und Umsetzung

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Auf einem " Hocker" sitzt hier ein Handschuhschneider, der prägende Handwerksberuf in Böhl in den vergangenen Jahrhunderten.

 

Die Handschuhnäher zogen den grob fixierten Handschuh auf eine "Holzhand" (ähnlich dem Schusterleisten) , diese wurde auf einem Stock fixiert und den hielt der Schneider in der Hand wenn er den Handschuh nähte.

Von diesem Beruf abgeleitet, ergab sich auch der Dorfspitzname , die Böhler waren bzw sind die "Händsching".

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Spitznamen wiederum übernahm der örtliche Fastnachtsverein als Vereinsnamen.

 

Im Brunnenentwurf wurde diese Verbindung in Form der Fratzen und Masken umgesetzt aus denen das Wasser sprudelt.

Die Böhler Händsching feierten "ihren Brunnen" mit einem eigenen Ritual bei der  Brunneneinweihung.

 

 

 

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